General Custers letzte Frage: wo sind sie nur alle hergekommen, die Bugs?

rebloggt von nashtechblog:

Immer mehr Menschen kennen sie, die Apps auf Smartphones und Tablets. Und es werden immer mehr. General Custers letzte Frage kommt einem in den Sinn: „Wo sind sie alle nur hergekommen …?“ Und immer mehr Apps sind nicht nur Spielzeug, sondern wichtig für das Geschäftsleben. Manche enorm wichtig. Sie machen das Leben angenehmer und erzeugen eine inspirierende Beschwingtheit. Und dann passiert’s.

Weiterlesen… noch 740 Wörter

5 Minuten... für die Rückkehr von Second Life und flexible Fahrgemeinschaften

rebloggt von Smart Service:

Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen

+ + + 30. April 2012 + + +

+ Smart Service +

marketingIT.de

"Cloud-Angebot von Adobe soll kreative Funken entfachen"

Adobe macht Kreativschaffenden Werkzeuge und Services auf neue Art und Weise verfügbar. Die Creative Cloud ist auf Basis einer Mitgliedschaft verfügbar und bildet eine zentrale Plattform für das Erstellen, Teilen und Ausliefern kreativer Arbeiten [...] + Smart Service 2 +

Weiterlesen… noch 176 Wörter

Prinzipien der Recycling-Gesellschaft: Wiederverwendung vor der Verwertung

Bei der hitzigen Debatte über das Kreislaufwirtschaftsgesetz ist das ökologische Prinzip wohl unstrittig, Produkte wieder aufzufrischen, zu erneuern und für eine Wiederverwendung zu sorgen. Das berichtet pressetext. Am Beispiel von Handys gelinge das über die sogenannte Refurbishing-Methode.

“Die Verlängerung der Lebensdauer von Handys ist ein wichtiger Punkt, der in der Recyclingdebatte nicht vernachlässigt werden sollte. Über eine ausgefeilte Wartung und Reparatur kann man eine Menge erreichen”, erläutert unser Kollege Dirk Müller .

Wichtig ist eine geordnete Aufbereitung der Geräte und deren Verkauf und wenn gar nichts mehr geht, um eine fachmännische Entsorgung, um die Rohstoffe wiederzugewinnen. Zudem müsse generell bei alten Handys darauf geachtet werden, die Restdaten zu bereinigen – das gelte sowohl für die Wiederverwendung als auch für das Recycling. Bilder, SMS, Kontakte und Apps sollten über ein Update gelöscht werden.

Gerade die Reparatur ist oft ein wirksames und ökologisches Instrument im Umweltschutz. “Die lateinische Herkunft des Wortes ‘reparare’ meint nicht nur wiederherstellen und ausbessern, sondern auch erneuern. Im Reparieren steckt eben auch Innovationspotenzial. Das gelingt nur mit Einfallsreichtum und Ingenieurskunst”, unterstreicht Müller. Ähnlich viel Geistkapital ist vonnöten, um den Abfall in einer Verwertungskaskade so lange wie möglich als Rohstoffquelle zu nutzen, bis er letztlich in einer Müllverbrennungsanlage landet.

Die deutsche Bundesregierung bekennt sich klar zur Recycling-Gesellschaft. An erster Stelle steht Vermeidung von Müll. Dann folgt Wiederverwendung, was man wiederverwenden kann. Denn dadurch lässt sich Energie sparen. Und dennoch: Recycling bedeutet immer auch, dass ein Stoff noch einmal unter Einsatz von Energie in einen bestimmten Zustand zurückgeführt wird, um daraus wiederum unter Einsatz von Energie ein neues Produkt herzustellen.

“Wenn ich ein Produkt aber weiter nutzen kann, weil es noch gar nicht sein Lebensende erreicht hat, ist die weitere Nutzung ökologisch am effizientesten”, sagt Helge Wendenburg, Ministerialdirektor und Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Bodenschutz beim Bundesumweltministerium, auf dem Abfall- und Bioenergieforum in Kassel. An dritter Stelle komme Recycling. “Wir müssen lernen, dass wir in Zukunft immer mehr Stoffe recyceln können.”

Dabei sollte aber der Weg über die normale Restmülltonne vermieden werden. Selbst über die in der Diskussion befindliche einheitliche “Wertstofftonne” sei für eine Aufbereitung von E-Schrott nicht unproblematisch, so der Hinweis von Thomas Pretz, Leiter des Instituts für Aufbereitung und Recycling (IAR) an der RWTH Aachen, auf dem Kasseler Abfallforum. E-Schrott als Sortierprodukt wird im technischen Sortierprozess wohl zu einer erheblichen Verschlechterung der Qualität führen. Einen hohen Reinheitsgrad kann man bei elektronischen Altprodukten über Abfalltonnen nicht erreichen. Besser wäre eine Rückgabelogistik, der über Hersteller und Händler organisiert werden könnte.

5 Minuten... für digitale Kundenkarten und die Hotline gegen Shitstorms

rebloggt von Smart Service:

Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen

+ + + 23. April 2012 + + +

+ Smart App 1 +

Netzwertig.com

"Screenfeeder - der Social-Media-Ticker für iOS"

Die neue, für iPhone und iPad optimierte App Screenfeeder stellt Inhalte aus Twitter, Instagram, foursquare und Dribble in Form eines hübschen Echtzeitstreams dar. Die Macher aus Berlin erhoffen sich auch einen Einsatz als Twitter-Wall in Unternehmen und bei Veranstaltungen…

Weiterlesen… noch 194 Wörter

Wie erfassen Sie eigentlich Ihre Messekontakte?

rebloggt von Smart Service:

Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen

Egal ob CeBIT oder Call Center World, immer wenn ich über eine Messe laufe, bin ich verwundert, dass nahezu alle Aussteller Ihre Messekontakte noch auf Papier erfassen. Insbesondere in einer Zeit, in der wir permanent mit unserem Smartphone online sind, jeden Schnappschuss auf Facebook mit der ganzen Welt teilen, oder auch Feedback zum letzten Produktkauf bzw. Restaurantbesuch sofort veröffentlicht wird. Kaum zu glauben!

Weiterlesen… noch 223 Wörter

Lustgewinn und Schmerzvermeidung sind auch im Social Commerce die einzigen Kaufmotive

rebloggt von Smart Service:

Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen

Interview mit Markus Roder: Word-of-Mouth-Marketing-Spezialist, freier Berater (Teil 1)

Markus Roder ist Marken-Consultant mit wissenschaftlichem Hintergrund in Neuropsychologie und Marketing. Schwerpunkte seiner Arbeit ist u.a  die Gewinnung fanatischer Markenfans. Er wird uns in den nächsten Wochen ein paar Regeln des Social Media Marketing näherbringen!

Bernhard Steimel:  Unsere aktuelle Studie beschäftigt sich mit dem Thema „Social Commerce“. Bisher lassen sich schon zwei Dinge sehr gut ablesen: 1.

Weiterlesen… noch 831 Wörter

Das Smart Service Manifest - damit Ihr Service nicht zur Klagemauer führt

rebloggt von Smart Service:

Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen
  • Klicke, um den Original-Artikel zu besuchen

Die Deutschen sind spitze, wenn es um den Anbieterwechsel geht. Der Hauptgrund: Schlechter Service. Durch die wachsende Komplexität und Medienvielfalt führen Kundeninteraktionen oft nicht mehr zum gewünschten Ergebnis. Damit wird der smarte, intelligente Service zum Erfolgsfaktor. Und Dienstleistungen müssen in Zukunft mit der gleichen Akribie "designt" und "gebaut" werden wie die technologischen Innovationen des industriellen Zeitalters.

Die Klagemauer

Fünf Thesen zur aktuellen Entwicklung…

Weiterlesen… noch 606 Wörter


Blog Stats

  • 20,063 hits
Mai 2013
M D M D F S S
« Apr    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Am Besten bewertet

Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

Schließe dich 8 Followern an

Top-Klicks

  • -

Seiten


Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.